Verfasst von: Blogolade | 18. Februar 2012

Weinfäßchen

Nach dem Genuss von vielen kleinen kernlosen Weintrauben (die roten *mjammi* ) ist mein Bauch jetzt eine große Weintraube. Ach, was sage ich, ein Weinfäßchen.

Aber lecker waren sie


Antworten

  1. Es gibt auch rote kernlose? Traumhaft.

  2. @ Blogolade und SusiP: kernlose Trauben sind doch was für Weicheier und schmecken doch nur “nachgezüchtet” :-(
    Im Übrigen ziehe ich die bearbeitete Version, die durch die Kelter und alkoholische Gärung sowie ausreichende Lagerung gegangen sind, vor! :-D

  3. hajo, mir sind die Kerne total egal, ich hab die gekauft weil sie im Angebot waren.
    SusiP: die gabs diese Woche bei uns im Lidl

  4. @ hajo: Die Version hab ich gerade vorgestern als 5 Liter Fläschchen wieder vom Nachbarn gekriegt. Die Kerne mag ich einfach nicht, die sind so bitter, wenn man mal auf einen draufbeisst. Daher find ich die Ohne-Züchtung sehr angenehm, wenn auch genmanipuliert.

  5. Die mit Kerne sind oft wässriger (weil größer?), das ist zumindest mein Eindruck. Ich schaue eigentlich hauptsächlich darauf, dass die Trauben nicht zu groß sind. Wenn sie dann noch kernlos sind, ist das ok ;)

  6. Die kleinen weißen “Chasselas” haben auch nur wenig Kerne, warum auch immer. Aber viel Geschmack, der leider den Preis in die Höhe treibt. Es gibt auch kleine rote Trauben ohne Kern, die sehr gut schmecken, den Sortennamen hab ich vergessen. Die kriegt man hier in Frankreich allerdings auch nur im Spätsommer und Frühherbst.

    @Susi: Züchtung und Genmanipulation sind zwei verschiedene Baustellen…


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