Verfasst von: Blogolade | 24. Februar 2014

Flash

Wenn irgendwann “das halbe Internet” nicht mehr funktioniert und man nichtmal mehr Videos ansehen kann, dann probiert man einen Neustart. Erst nur den Browser, dann den ganzen Rechner. Und letztenendes schaut man, welche Updates fehlen. Keine.

Moment, da war noch was. Achja, der Flashplayer. Aber den konnte ich auch nicht installieren, denn Firefox konnte die Seite mangels aktuellem Flashplayer nicht korrekt darstellen. Kopf->Tisch.

Wenigstens unter Safari gings noch. Sonst hätte ich den aktuellen Flashplayer mangels Flash nicht installieren können…

Verfasst von: Blogolade | 16. Februar 2014

Wer ist hier das Opfer?

Edathy hat kinderpornografisches Material auf dem Rechner. Wer weiß, was es da sonst noch alles gibt, was wir nicht wissen. Ich will da gar nicht genauer drüber nachdenken und hoffe das Beste.

Alle kümmern sich jetzt darum, wer was wem gesagt hat, obs die GroKo belastet, ob noch mehr Politiker ihre Ämter räumen müssen oder obs mit Friedrichs Abgang getan ist.

Aber haben die nicht alle irgendwie das wesentliche aus den Augen verloren? Scheißegal, ob das ein Politiker ist oder nicht: Die wahren Opfer sind die Kinder.

Mich kotzt unsere Politik SO an, das kann ich in Worten nicht ausdrücken. Wie sollen Menschen, denen Ämter und Gerede wichtiger sind als die wahren Opfer in so einem Fall, unser Land vertreten?

Verfasst von: Blogolade | 2. Februar 2014

Bilder und so

Es hat ihn mal wieder erwischt. Undertaker Tom wurde wieder abgemahnt. So wie ich das sehe, ungerechtfertigt. Er hat im Falle einer Verhandlung höchstwahrscheinlich nichts zu befürchten. Aber er hat trotzdem jetzt die Arbeit, zu beweisen dass er alles richtig gemacht hat und er hat den Ärger damit und sicherlich trotz Unschuld schlecht geschlafen.

Das übrigens ist der Grund, warum es hier recht selten Bilder zu sehen gibt. Und wenn, dann habe ich sie selbst geschossen. Mit meinem Handy oder Fotoapperat. Und genau deshalb bleiben die Rechte am Bild auch bei mir. (genau wie die Rechte am Text übrigens. Man sollte nicht für möglich halten, dass man das extra erwähnen muss. Aber ich habe keine Lust, dass meine Texte unter fehlender oder falscher Quellenangabe später mal dafür sorgen, dass jemand einen falschen Doktortitel kriegt. Oder so)

Verfasst von: Blogolade | 1. Februar 2014

Still, still, still…

An den Wochenenden bleibe ich gerne noch ein bisschen im Bett liegen morgens. Montag bis Freitag muss ich um sechs Uhr aufstehen, das brauche ich nicht auch noch am Wochenende.

Die Kinder sehen das anders und stehen auch wochenends um die Zeit auf. Töchterchen hat daher die Erlaubnis, sich den Fernseher anzumachen bis ich etwa eine halbe Stunde später auch aufstehe. Sie darf sich auch ein Brot machen, falls sie großen Hunger hat. Sie weiß dass sie das darf. Ich sage es ihr auch jeden Freitag abend nochmal. Nichts desto trotz steht sie morgens um 6 an der Schlafzimmertür. Leise, um mich nicht zu wecken, flüstert sie “Mama, darf ich mir fernsehen anmachen” ich blinzele die Uhr an. Wenn da eine sechs drauf steht, flüstere ich zurück “ja” und drei Minuten später flüstert sie wieder “Mama, darf ich mir was zu Essen machen?” “ja” flüstere ich wieder zurück. Sie ist dabei sehr zuvorkommend, schließlich flüstert sie extra um mich nicht zu wecken :)

Verfasst von: Blogolade | 23. Januar 2014

41 Fragen

Maufeline hats vorgemacht, ich machs nach.

  1. Wo ist dein Handy? Links vom Laptop
  2. Dein Partner? Der Göttergatte :-)
  3. Deine Haare? Straßenköterblond und schulterlang
  4. Deine Mama? Sehr energiegeladen
  5. Dein Papa? Der Ruhepol der Familie. Kann alles, macht alles.
  6. Lieblingsgegenstand? Puh. Schwer. Mein Füller gehört definitiv in die Kategorie. Handy und Laptop sind eher eine Hassliebe.
  7. Dein Traum von letzter Nacht? Ich kann mich an keinen Traum erinnern. Ehrlich gesagt war ich froh, dass ich überhaupt irgendwann eingeschlafen bin.
  8. Dein Lieblingsgetränk? Ohne Alkohol? Kalter Kakao. Mit Alkohol? Batida-Kirsch vermutlich.
  9. Dein Traumauto? Puh. So mit Familie? Ein Hanomag vielleicht.
  10. Der Raum, in dem du dich befindest? Das Wohnzimmer
  11. Dein Ex? Reden wir nicht darüber…
  12. Deine Angst? Zu sterben bevor die Kinder erwachsen sind oder noch schlimmer, dass ihnen oder dem Göttergatten was zustößt.
  13. Was möchtest du in 10 Jahren sein? Gesund und glücklich.
  14. Mit wem verbrachtest du den gestrigen Abend? Ab 19:30 mit dem Laptop -.-
  15. Was bist du nicht? Geduldig
  16. Das letzte was du getan hat? Die Kinder mit Obst versorgt
  17. Was trägst du? Einen Hoodie, Jeans und Hausschuhe
  18. Dein Lieblingsbuch? EINS? Neeee, ich habe nicht nur ein Lieblingsbuch, ich habe viele! Zu viele um sie alle aufzuschreiben.
  19. Das letzte was du gegessen hast? Einen Apfel
  20. Dein Leben? Lebenswert!
  21. Deine Stimmung? Zufrieden und etwas müde.
  22. Deine Freunde? Zu wenige. Aber die wenigen sind Echte.
  23. Woran denkst du gerade? Was ich hier hinschreiben könnte :D
  24. Was machst du gerade? Eine Aufräumpause vorm Rechner.
  25. Dein Sommer? Oh, schon ein Weilchen her. Warm, würde ich sagen.
  26. Was läuft in deinem TV? Gerade gar nichts.
  27. Wann hast du das letzte Mal gelacht? Vorhin, als Söhnchen mich zum Lachen brachte.
  28. Geweint? Beim letzten Streit.
  29. Schule? Das war eine geile Zeit.
  30. Was hörst du gerade? Die elektrische Eisenbahn vom Söhnchen. Im Hintergrund zwei gackernde Erstklässlerinnen die wieder irgendetwas aushecken.
  31. Liebste Wochenendbeschäftigung? Je nach Wetter, bei schlechtem Wetter lesen, bei schönem Wetter in die Natur.
  32. Traumjob? Pferdeosteopathin
  33. Dein Computer? ein MacBook von Anfang 2008
  34. Außerhalb deines Fensters? Der Balkon. Dunkel.
  35. Bier? Selten
  36. Mexikanisches Essen? Ich kenne nur Burritos von einem Mexikaner, der auch Döner verkauft. Die sind aber essbar.
  37. Winter? Schön wärs.
  38. Religion? Nur auf dem Papier
  39. Urlaub? Hachja, das wäre mal was. Vielleicht klappts ja dieses Jahr ein paar Tage
  40. Auf deinem Bett? Eine grooooße Decke
  41. Liebe? Ja!

Wer mag, macht mit :)

Verfasst von: Blogolade | 22. Januar 2014

5

Ich hätte es ja nicht mal gemerkt, aber WordPress gratuliert mir gerade zum 5. Geburtstag! Das Blog ist also jetzt ein Vorschulkind. Oder so. :D

Wow, echt schon so lange her? Wahnsinn!

Dann ist es wohl an der Zeit, einmal DANKE zu sagen. Danke allen Lesern und natürlich den Kommentatoren. Bloggen macht erst so richtig viel Spaß, wenn man merkt, dass es gelesen wird, wenn jemand drauf eingeht. Kommentiert eben. DANKE dafür!

Ein bisschen Statistik gefällig?

Insgesamt wurde das Blog 138.551 Mal aufgerufen. Ich habe 931 Beiträge veröffentlicht. Es gab 2893 Kommentare, die meisten Leser kommen aus Deutschland, gefolgt von Österreich, den USA, der Schweiz, Frankreich, Tschechien, Portugal, Italien, dem vereinigten Königreich, den Niederlanden, Schweden, Kanada, Neuseeland, Luxemburg, Litauen, Belgien, Brasilien, Indonesien, Norwegen, Australien, Spanien, Dänemark, Finnland, Polen, Mexiko, Russland, Irland, Peru, Island, Ecquador, den Arabischen Emiraten, Viet Nam, Ungarn, Rumänien, Sambia, Indien, Kroatien, Israel, Thailand, Britische Jungferninseln, Moldavien, Bangladesh, Liechtenstein, Kolumbien, Taiwan, Pakistan, Südkorea, Bulgarien, Nigeria, Puerto Rico, Chile, Türkei, den Philippinen, Estland, Argentinien, Malaysia, Japan, Armenien, Slowenien, Ukraine, Syrien, Ghana, Kambodscha, Venezuela, Sri Lanka, Dominikanische Republik, China, Irak, Albanien, Südafrika, Ägypten. Zugegeben, die letzten fünfzehn davon hatten binnen eines Jahres nur einen Klick aber hey! :)

Die Suchbegriffe sind auch immer mal wieder einen Blick wert. Das am meisten gegoogelte Wort, was hierher führt ist: Weihnachtswünsche, dicht gefolgt von Blogolade. Etwas abgeschlagen aber trotz allem sehr häufig wurde nach Jule Stinkesocke, Windelblog, Stasibook, lactowell, kiss syndrom, Geburtshämatom, Liebeserklärung für Papa, Kettenfahrzeuge, Bodehase, Erbse verschluckt, Frau Koma kommt, Schlaf wird überbewertet, Bescherungsbremse, Wintererinnerungen, Handbeschäftigung, fahrbarer Wäschekorb und viele viele mehr!

Mit all dem gehöre ich sicher nicht zu den Topbloggern, aber das war auch nie mein Ziel. Ich freue mich, dass es dieses Blog schon 5 Jahre gibt, dass mir so viele Leser und Kommentatoren hier die Treue halten obwohl das kein spannendes Berufsblog ist sondern nur ein Familienblog.

Ich bin gespannt, wo dieses Projekt noch hinführen wird und hoffe, ihr werdet mich weiterhin auf diesem Weg begleiten!

Verfasst von: Blogolade | 18. Januar 2014

Virus

Selbst in der Blogwelt scheint es gerade rumzugehen, da wollte Töchterchen keine Ausnahme machen: Sie hat sich die Magen-Darm-Grippe eingefangen. Super.

Verfasst von: Blogolade | 16. Januar 2014

Urlaubsplanung

Ich soll meine Urlaubsplanung abgeben. Im Januar. Fürs ganze Jahr.

Okay. Gut. Ein Blick auf den Ferienkalender sagt mir, wann ich frei brauche. Aber wie ist das mit dem Gatten? Der sitzt gerade im Auto gen Schweiz und kommt erst zum Monatsende zurück. Bis dahin sollte ich das schon abgegeben haben. Planung per Mail, so geht das in einer modernen Familie.

Wann kann er Urlaub nehmen, wann wird der ihm genehmigt? Egal was wir planen, der Chef wird ihm quer schießen, den Urlaub streichen und ich stehe dann da. Ohne Kinderbetreuung.

Einmal pro Woche muss ich Mittags arbeiten. Das heißt von 12-14 Uhr. Töchterchen kommt um 12 Uhr aus der Schule. Bisher ging sie dann mit einer Schulfreundin nach Hause, von der ich sie um 14 Uhr dann abgeholt habe. Ab Februar fällt das leider aus. Eben klingelte das Telefon, Plan B fällt auch aus. Es gibt Tage, an denen kann ich gar nicht so viel essen, wie ich kotzen könnte. Um 12 Uhr kann ich noch nicht mal eine Schülerin als Babysitter verpflichten, die sind dann ja alle selbst noch in der Schule.

Wenn nochmal jemand Familienmanagement unterschätzt, dem klebe ich meinen Kalender an die Stirn.

Verfasst von: Blogolade | 12. Januar 2014

Realität ist, was ihr draus macht

SpOn titelt heute morgen “Wähler sind unzufrieden mit Start der großen Koalition

Na was erwarten die denn? Jubelnde Menschen auf der Straße für eine Regierung, die 3 Monate gebraucht hat, um sich überhaupt zu bilden? Die gefühlt nur aus Kompromissen besteht? Wo man das Gefühl hat, dass das alles fern jeder Realität ist? Wo dann so lustige Ideen aufkommen wie die 32-Stunden-Woche für Eltern?

Versteht mich nicht falsch, ich bin bekanntermaßen selber Mutter. Aber im Gegensatz zu manchen Politikern, die viele Sorgen nicht haben und damit einhergehend offenbar einen Realitätsverlust erlitten haben, bin ich auf dem Boden geblieben. Was nützt denn eine 32-Stunden-Woche, das Geld fehlt doch dann! Die Arbeit muss trotzdem gemacht werden, die Arbeitskraft für diese Zeit muss bezahlt werden. Wer zahlt das? Der Steuerzahler oder der einzelne über das, was er täglich ausgibt. Und dann hat auch die Familie nichts mehr davon, denn dann müssen die Eltern wieder mehr arbeiten um die Mehrausgaben reinzukriegen. Da beißt sich die Katze doch in den Schwanz. Diese flotten Ideen, die herausposaunt werden, bevor sie zu Ende gedacht werden, die hat doch niemand ernsthaft überdacht. Das funktioniert wunderbar für Eltern, die netto genug heim bringen um sich dann keine Sorgen zu machen. Die einen gut bezahlten Job haben. Aber – das zeigen Studien doch immer wieder – die Schere zwischen arm und reich geht immer weiter auseinander. Der Großteil der Menschen verdient gerade genug zum Überleben. Nicht zum Leben. Wenn das noch weniger wird, wenn das Leben noch teurer wird, was sollen sie dann machen? HartzIV beantragen? Kriegt man nicht, wenn man eigentlich genug verdient, es aber dummerweise wegen enormer Lebenshaltungskosten nicht reicht. Huch.

Andere Ideen, Eltern nur 3-4 Tage die Woche arbeiten zu lassen, bringen da auch nicht so wirklich was. Einmal siehe oben, zum anderen…. ähm, sollen sie ihr Kind an den anderen Tagen ausschalten? In die Ecke stellen, im schalldichten Keller einsperren? Kindertagesstätten haben hier im Ort von 7-17 Uhr auf.

Liebe Regierung, ihr schreibt euch die Familienpolitik immer sehr groß auf die Fahnen, diese Wählerstimmen wollt ihr euch nicht entgehen lassen. Das ein oder andere funktioniert auch, das will ich gar nicht bestreiten aber manchmal müsstet ihr ein mehrmonatiges Praktikum machen in einer ganz normalen Familie, die auf zwei Einkommen angewiesen ist, die sich jeden Tag schier zerreißt um die Kinder pünktlich zur Schule zu schicken, in den Kindergarten zu bringen, dann noch pünktlich zur Arbeit zu kommen denn der Job ist in Gefahr, wenn man sich zuviel Verspätungen erlaubt. Das kennt ihr offenbar nicht, dass schwuppdiwupp euer ganzes Einkommen fehlen würde, wenn ihr euch ein paar mehr Fehltritte erlaubt. Dass euch beim Urlaubsantrag in den Ferien vom Chef gesagt wird “Mir ist ihre Familie und die damit verbundenen privaten Verpflichtungen scheißegal. Entweder Sie arbeiten in den Ferien oder sie können gehen. Da ist die Tür”

Liebe Regierung, wir brauchen nicht unbedingt weniger Arbeitszeiten, das wird nicht finanzierbar. Wir brauchen Arbeitgeber die sagen “Sie als Mensch sind mir nicht egal” die ihre Arbeitskräfte nicht verheizen sondern respektieren. Und wir brauchen Arbeit die sich lohnt. Was nützt mir eine 32-Stunden-Woche wenn ich dafür drei Jobs brauche um die Familie über Wasser zu halten. Ich rede dabei nicht von mehreren Urlaubsreisen im Jahr in Luxusressorts sondern davon, auch mehrmals pro Woche im Sommer ein Eis essen zu können. Oder sich auch mal einen Zoobesuch zu leisten. Aber solche Sorgen, die scheint ihr nicht zu kennen.

Wir leben in einem Fortschrittlichen Land wo alles immer möglich sein soll. Wo die Läden von 7-22 Uhr regulär offen haben. Mancherorts sogar rund um die Uhr. Schaut man sich die Stellenanzeigen für diese Jobs an, dann steht darin “Flexibel” und damit ist nicht gemeint, dass der Arbeitgeber auf die Angstellten Rücksicht nehmen wird. Aus eigener Erfahrung: seit ich Kinder im Lebenslauf habe, werde ich gefragt, ob ich trotzdem um 6 erscheinen kann und bis 22 Uhr arbeiten kann. Kann ich nicht. “Dann kommen Sie leider für diese Arbeit nicht in Frage. Wir wünschen ihnen viel Erfolg BLA BLA” Ja, man merkt, ich bin frustriert. Frustriert dass dieses Land immer wieder “Familienfreundlich” auf den Fahnen stehen hat aber am Fahnenmast davon nichts ankommt. Ich habe bisher JEDEN meiner Jobs selbst gekündigt. Sei es weil ich was anderes hatte, was besseres oder weil ich umgezogen bin. Keiner meiner Vorgesetzten hat mich freiwillig gehen lassen. Aber das taucht in einem Lebenslauf nicht auf. Da taucht auf, dass ich zwei Kinder habe in einem Alter, wo man sie noch nicht alleine zu Hause lassen kann und damit wird man aussortiert.

Liebe Regierung, es gibt viele Möglichkeiten wo ihr ansetzen könntet, die angebliche Familienfreundlichkeit in echte umzuwandeln. Aber eine 32-Stunden-Woche und ähnliches gehört nicht dazu. Wie wäre es stattdessen, die Mehrwertsteuer für alles, was Kinder betrifft, zu senken? Oder ganz grundsätzlich: wie wäre es, wenn eure Leute mal Praktika oder Undercoverwochen bei denen machen, deren Leben sie verändern wollen. Bevor sie irgendwelche Ideen aussprechen.

Verfasst von: Blogolade | 11. Januar 2014

Hilfe im Haushalt

Söhnchen ist wirklich schon eine große Hilfe im Haushalt. Trotz seiner nichtmal 4 Jahre hat er mir geholfen, das große Bett zu beziehen. Kissen abziehen klappte hervorragend und danach ist er höchst professionell auf den Matratzen herum gehopst während ich die Riesendecke bezogen habe.

Töchterchen wollte heute, wie ihre Lehrerin immer, Schokocrossies selber machen. Sie hat sich leider einmal am heißen Schokoladentopf verbrannt. Dafür schmeckte die fertigen Crossies umso besser. Schade nur, dass das so wenige sind im Verhältnis zum Aufwand.

Jetzt müssten wir eigentlich mal ihr Zimmer aufräumen. Aber das sieht SO schlimm darin aus, dass ich es einfach nicht mehr betreten werde :lol:

Erkenntnis des Tages: mit der Duploeisenbahn und der Erweiterungspackung kann man eine Acht bauen. Super!

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